You are currently viewing Midlife Flow von Ilona Sassenberg – Meine Reise durch die Wechseljahre!

Midlife Flow von Ilona Sassenberg – Meine Reise durch die Wechseljahre!

Und warum Ernährung, Lebensstil, Hormone und dein Glück und Flow finden so wichtig sind in der Menopause! 😊

Hal­lo, ich grüße dich auf meinem Wech­sel­jahre Blog. Ich bin Ilona

Ich unter­stütze Frauen bei The­men rund um die Wech­sel­jahre. Eine wohltuende Ernährung, Hor­mone im Gle­ichgewicht und dein Poten­tial ent­fal­ten – dafür ist jet­zt Zeit.

Die Lebens­mitte und die Wech­sel­jahre brin­gen so viel Chan­cen – lass sie uns gemein­sam entdecken.

Los geht´s! 😊

Frau wird nicht jünger – ich auch nicht. 😊

Meine Roadtrip durch die Wechseljahre.

Und so ließen die Wech­sel­jahre auch mich grüßen. Zuerst nahm ich Anfang mein­er Vierziger wahr, dass sich mein Kör­p­er verän­derte. Eine wun­der­same Wan­derung von Pöl­sterchen schien stattzufind­en — hin zum Bauch, wo ich sie eigentlich nicht haben wollte. Unglaublich.

Gle­ichzeit­ig kam Vergesslichkeit auf und ich hat­te Prob­leme mit der Konzen­tra­tion. Nor­maler­weise bin ich bestens organ­isiert und struk­turi­ert – doch plöt­zlich machte sich ein brain fog bre­it und ich ver­gaß Ter­mine, Tele­fonate, Sachen zum Einkaufen, PINs usw.: Eine Zeit, die mit vie­len post it Zettel über­all gesäumt war, 😊. Das war also der Beginn der Prä­menopause

Gle­ichzeit­ig klopfte die Schlaflosigkeit an meine Tür, an die Schlafz­im­mertür. So üblicher­weise um 04.00 bis 04.30 Uhr war Schluss mit lustig oder vielmehr mit dem nächtlichen Schlaf. Ich wälzte mich zwar müde im Bett, aber an Ein­schlafen war nicht mehr zu denken. Tagsüber, du kannst es dir vorstellen, fehlte mir Energie und Taten­drang. Irgend­wie ein Kreis­lauf, der mit vie­len gut­ge­mein­ten Tipps gar nicht so leicht zu durch­brechen war. Fehlende Energie, erschöpft sein und Müdigkeit begleit­eten mich an manchen Tagen und das bei so vie­len Auf­gaben, die ich hat­te mit Kindern, Selb­st­ständigkeit und Pertnerschaft.

Eine weit­ere Hal­testelle meines Road­trips quer durch die Menopause war, dass ich Herzrasen und Herzs­tolpern Mitte 40 bekam. Ich ging zum Kar­di­olo­gen, denn dies machte mir dann doch etwas Sor­gen. Der wink­te ab, alles in Ord­nung und meinte, das kann schon mal während der Wech­sel­jahre passieren. Na ja, wenig­stens kein ern­sthaftes Herzprob­lem, aber ein ungutes Gefühl war das schon.

Es ging weit­er über die Jahre der Per­i­menopause und auch ich machte meine Erfahrun­gen mit Hitze­wal­lun­gen, trock­en­er Haut, Myomen, usw.

Phasen mit Prog­es­teron­man­gel wech­sel­ten mit Phasen des Östro­gen­man­gel ab.

Das war aber nur eine Seite des Ganzen. Genau­so span­nend fand ich es auch, welche Gedanken mir plöt­zlich in den Sinn kamen:

Wie will ich mein Leben in der Zukun­ft gestal­ten, wenn meine zwei Töchter älter wer­den und ihre eige­nen Wege gehen? Ob ich das jet­zt schon Emp­ty Nest Syn­drom nenne oder nicht, keine Ahnung, der Name war mir egal. Eine innere Unruhe und sich Sor­gen machen macht­en sich manch­mal bre­it, die gar nicht notwendig war, wenn ich es mal mit einem küh­len­den Kopf betra­chtete. Ja, wenn. 😉

Mein Road­trip durch die Wech­sel­jahre geht weit­er. Und immer noch liebe ich es, Neues auszupro­bieren. Sei es die Unter­stützung durch Kräuter oder auch bioiden­tis­che Hor­mone. Und na klar: Eine passende Ernährung und gesun­der Lebensstil gehören immer dazu. Und alles nach dem Mot­to: „Wenn es der Seele gut geht, dann geht vieles leichter“.

Auf alle Fälle ist es für mich in der Lebens­mitte klasse zu erken­nen, welche Chan­cen die Wech­sel­jahre bieten und wie Glück und Sinn find­en unver­schämt bere­ich­ernd sein kann.

Und als Diplom Ökotropholo­gin weiß ich auch: „Wenn es dem Darm gut geht: umso bess­er für Leib und Seele. 😉“ Davon werde ich einiges mehr in meinen näch­sten Blog­a­r­tikeln schreiben. Ich freue mich schon darauf, dich bei vie­len The­men mitzunehmen. Bist du dabei?

Moment mal – Wer spricht da denn?

Ilona Sassenberg – Dein Midlife Flow Coach durch die Menopause

Groß gewor­den bin ich im Schwarzwald. Noch heute liebe ich Tan­nen. Dunkel­grün ist meine Lieblings­farbe – Woher kommt das wohl? 😉

Ich schätze die Natur und das Draußen­sein. Schon als Kind bin ich mit mein­er Mut­ter über Wiesen und Felder gewan­dert und wir haben ver­schiedene Pflanzen gesam­melt. Wir haben sie getrock­net und zu Tee weit­er­ver­ar­beit­et. Der Start war immer die Huflat­tich Sai­son im Früh­ling. Eine mein­er leb­haften Kindheitserinnerungen. 😊

Am Ort hat­ten wir eine „alte“ Kräuter­frau und ich hat­te das Vergnü­gen, dass ich sie ab und zu begleit­en kon­nte. Span­nende Zeit­en! Ich habe so viel über Naturheilkunde und ins­beson­dere Pflanzen­heilkunde gel­ernt. Meine Begeis­terung für Phy­tother­a­pie ist bis heute geblieben.

Heute ist es weniger der Huflat­tich, der mein Inter­esse weckt, son­dern eher Rotk­lee, Cimi­cifu­ga, die Trauben­sil­berk­erze oder auch Mönch­spf­ef­fer­kraut, …und welche Bedeu­tung sie haben kön­nen während der Menopause.

Mit dieser Begeis­terung für Naturheilkunde und Heilpflanzen im Blut wollte ich lange Zeit Apothek­erin wer­den. Daraus gewor­den ist ein Studi­um der Ernährungswis­senschaften. Ich habe meine Lei­den­schaft für gesun­des Essen, das aus­ge­wogen ist und wichtige Nährstoffe und Vital­stoffe bein­hal­tet, zum Beruf gemacht. Der Start in mein Beruf­sleben war gelegt! 😊

Schaflosigkeit in den Wechseljahren

Gutes Essen, Coaching, Gewichtsabnahme & Co: Wie arbeite ich?

- Meine Methoden

Seele und Kör­p­er bilden eine Ein­heit. Das merke ich jeden Tag bei meinen Beratun­gen. Eine gute Bal­ance ist wichtig. Meine Aus­bil­dung zum zer­ti­fizierten Coach bei Dr. Migge war ein wichtiger Schritt für mich. Ver­tiefun­gen in Hyp­nosecoach­ing, Psy­chodra­ma und Schema­coach­ing waren span­nende und hil­fre­iche Meth­o­d­en für meine Arbeit, die immer auf den ganzen Men­schen aus­gerichtet war. Eben eine ganzheitliche Beratung.

Es fol­gte eine abgeschlossene Aus­bil­dung zum Heil­prak­tik­er.

Das macht alles kom­plett: Ernährung, Naturheilkunde und Coach­ing: ein wun­der­bares Trio an Meth­o­d­en und Kom­pe­tenz in Gesund­heits­fra­gen in den Wechseljahren.

Als Kind bin ich ganz selb­stver­ständlich mit der tra­di­tionellen europäis­chen Medi­zin aufgewach­sen. Heilkräuter, Kneipp & Co. waren im Fokus. Im Lauf der Jahre wuchs meine Neugierde auf die fer­nöstliche Medi­zin und ins­beson­dere auf die Tra­di­tionelle Chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM). Ich liebe die wun­der­baren Möglichkeit­en der Diag­nos­tik, die die TCM bietet. Als ich mich damit beschäftigte, ver­stand ich immer mehr, warum im Kli­mak­teri­um Yin und Yang aus dem Gle­ichgewicht ger­at­en und die Beschw­er­den oft­mals mit einem Man­gel an Yin oder Yang zu tun haben. Ist so zum Beispiel das Lever-Qi ges­taut, kann es zu Gereiztheit, Stim­mungss­chwankun­gen aber auch Schlaf­störun­gen kom­men. Erken­nt­nisse und Zusam­men­hänge, die sich mit so vie­len mein­er eige­nen Erfahrun­gen deck­ten. Und immer wieder aufre­gend und span­nend zu sehen, wie es meinen Pati­entin­nen in mein­er Prax­is gut­tut, Ernährung, Gesund­heit und Psy­che aus west­lich­er und TCM Sicht zu betrachten.

Hashimoto, Gewichtsabnahme, Hitzewallungen & Co. – Welche Erfahrungen habe ich in meinem Praxisalltag gemacht

Gutes, gesun­des Essen und eine aus­ge­wo­gene Ernährung sind oft­mals Schw­er­punk­te in meinen Beratun­gen. Ein Schw­er­punkt mein­er Tätigkeit ist die Ernährungs­ber­atung. Ger­ade viele Frauen ab 40 Jahre und älter kom­men zu mir in meine Prax­is nach Gießen oder Fried­berg in Mit­tel­hessen.

Unverträglichkeit­en sind Beschw­er­den, die derzeit ras­ant zunehmen: Lak­to­sein­tol­er­anz, Fruk­to­sein­tol­er­anz oder auch His­t­a­min-Unverträglichkeit­en. Die Palette ist groß und viele Frauen bericht­en mir, dass Sie nicht ernst genom­men wer­den mit ihren Beschw­er­den. Davon kann ich ein Lied sin­gen, da ich selb­st in meinen Wech­sel­jahren eine His­t­a­min­in­tol­er­anz entwick­elt habe und weiß, wovon ich rede!

In dieser hek­tis­chen Zeit und ger­ade in der Lebens­mitte mit den vie­len Rollen, die Frauen innehaben, spie­len Reiz­darm und Reiz­ma­gen eine wichtige Rolle! Gas­tri­tis, Sod­bren­nen und Reflux lassen grüßen oben­drein! Das sind All­t­ags­the­men mit­tler­weile in mein­er Prax­is. Und ich stelle dabei immer wieder fest, wie wichtig es ist, auch die Seele im Blick zu haben. Oft­mals sind Stress oder emo­tionale Belas­tun­gen der Psy­che Aus­lös­er der Beschw­er­den in der Ver­dau­ung. Und so hil­fre­ich ist dann eine ganzheitliche Diag­nos­tik und ein ganzheitlich­er Beratungsansatz.

Ohhh, ganz wichtig und vorne mit dabei das The­ma Gewicht oder vielmehr Gewichtsab­nahme. Ein Klas­sik­er im Leben, oder😉? Und ger­ade, wenn der Östro­gen­spiegel sich verän­dert, kla­gen viele Frauen über eine Gewicht­szu­nahme. Jet­zt ist guter Rat wichtig!

Wenn ich mit Frauen arbeite in Sachen Gewicht­sre­duk­tion, dann geht es nie um Diät oder Kalo­rien zählen. Defin­i­tiv nicht! Nicht mein Fall! Für mich geht es um ein acht­sames und intu­itives Essen als Schlüs­sel für eine Gewichtsab­nahme. Mind­ful eat­ing hil­ft langfristig und führt nicht zum Jo Jo Effekt. Hier habe ich schon oft gute Erfahrun­gen gemacht.

Mega gute Hil­festel­lun­gen find­est du in meinem E‑Book. Klicke hier auf den Link und du erhältst es für 0,- :

10 supergute Strate­gien gegen Heißhunger und emo­tionales Essen.

Pro­bier die Tipps gegen emo­tionales Essen und berichte mir gerne. Ich bin schon gespannt!

Menopause als Chance

Hier noch hil­fre­iche Links:

Coachin­gin­sti­tut Dr Migge

Wenn du an ein­er 1:1 Beratung inter­essiert bist online oder vor Ort, dann bekommest du mehr Infos unter https://ilona-sassenberg.de/produkte/

Und hier nochmals der Link zu meinem E‑Book, das du dir für 0,- Euro herun­ter­laden kannst:
https://ilona-sassenberg.de/tipps-gegen-heisshunger/